Sonne

Der Trick ist leben, zu verstehen,
am Ende des Tages nicht nur Fehlern zu sehen.
Der Trick ist Ehrgeiz, Leidenschaft,
am Atmen zu bleiben, auch wenn’s Leiden schafft.
Der Trick ist suchen und zu finden,
den Fluss, an dem es sich lohnt, sich entlang zu winden.
Der Trick ist Liebe, Freude, Fröhlichkeit,
auch in Dingen die gehen, denn am Ende ist nichts, was ewig bleibt.
Nichts hält auf ewig, außer die Bahnen,
gezogen im Kopf, die für immer verwahren,
das Gute des Herzens, das Glück, dir geschehen,
der Grund, in diesem Leben immer weiter zu gehen.
Der Trick ist leben, zu verstehen,
ist es gut, bleibt es bei dir,
ist es schlecht, wird’s vergehen,
der Trick ist atmen und zu leben,
der Trick ist atmen und zu leben. Continue reading “Sonne”

Journey of the fox king Pt. 1

> Hook
And my scars bleed on the inside,
walking to the king, he tells me: “Fox,
you’re just a little kid of mine,
you’ll never gonna reach the royal guts.”
 
My fur shows the crowns mark,
grew up in a dirty cave abroad the town,
was the weakest of them all, the weakest fox around,
want to show them, who I am and finally break out.
Not a single day more, my destiny is the castle,
I wanna meet the king, let us get into a hustle,
they just laugh at me, think I’m gonna fail,
but I’m stronger, stronger than all of them. Continue reading “Journey of the fox king Pt. 1”

Seelenhandel

> Hook
Bin 1 verhasstes Wesen aus der Dunkelheit,
das Licht der Engel pries mich, am Ende der Zeit,
war gefangen im Sturm, zum Tode geweiht,
mit Flügeln aus Asche.

Und da sah ich ihn, den Händler der Seelen;
“Was hast du zu bieten?”, gab er zu verstehen,
stürmte auf mich zu, um mir das Leben zu nehmen,
hab den Willen des Phönix.
Mit der Sense am Hals, lebt es sich am Schönsten,
“Was bist du?”, gab er zu verstehen,
wich Schritte zurück, versuchte zu töten,
hab den Willen des Phönix.
Die Klingen flogen, die Knochen krachten,
“Du bist nicht real”, ließ er schnell vermachen,
beschwörte den Untergang der Nacht,
hab den Willen des Phönix. Continue reading “Seelenhandel”

Vor fünf Jahren

> Hook
Manchmal da stehe ich, aber verstehe nicht,
manchmal da lebe ich, aber erlebe nicht,
manchmal da rede ich, aber berede nicht,
manchmal da kenne ich, aber erkenne nicht,
warum… Die Welt sich immer noch so dreht,
wie vor fünf Jahren?

Nie gestoppt hat, sich bewahren,
all die Liebe, all den Hass, eben alle Narben,
das Lebenspendel schwankt, heut’, wie vor fünf Jahren,
was nur geschah mit Ihr, was nur geschah mit Ihm,
welche Welt nahm sie nur, welcher Gott hat sie gelieh’n?
Manchmal da denke ich, aber bedenke nicht,
dass die Uhr weiter tickt, bin Morty wo ist Rick?
Ist sie real? Die Dimension die wir erleben?
Wo steh’ ich in der Alternative?
Gibt es mehr als nur diese Welt?
Manchmal da frage ich, aber befrage nicht,
die Klügsten uns’rer Welt,
ob Freund ob Feind, gewählt,
versteckt in den Tiefen unserer Erde,
dem unendlich weitem Blau, den nie erreichten Zielen; Continue reading “Vor fünf Jahren”